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Lanzarote ist die östlichste der Kanarischen Inseln. Nur rund 115 Kilometer trennen das Eiland von der afrikanischen Küste. Den besonderen Reiz der Insel machen die fremdartige, schwarze Lavalandschaft und die dazu in beeindruckendem Kontrast stehenden strahlend weißen Häuser aus.
Insgesamt geht es auf Lanzarote etwas ruhiger und individueller zu als auf den großen Nachbarinseln Gran Canaria und Teneriffa. Hier entstanden kleinere und geschmackvollere Feriensiedlungen an schönen, flach ins Meer abfallenden Badebuchten mit feinsandigem, dunklen Lavasand.
Etwa 300 größere und kleinere Vulkankegel bestimmen das Landschaftsbild und geben Lanzarote den Beinamen “Feuerinsel”. Die zwischen 400 bis 600 Meter hohen Hügel lassen das Landesinnere wie eine Mondlandschaft wirken. Eine besondere Attraktion ist die “Cueva de los Verdes”, ein tunnelartiges vulkanisches Höhlensystem. Auch die “Feuerberge” im Timanfaya Nationalpark und die Hochebene “La Geria” mit ihren Wein- und Gemüsefeldern auf schwarzem Lavaboden im inseltypischen Trockenfeldbau sollte man auf einer Inselrundfahrt nicht auslassen.
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